Sich begegnen

Auf meiner ersten Tour lernte ich meinen ständigen Begleiter kennen. Er war immer präsent und wich mir nicht von der Seite – so schnell ich auch fuhr, der Kerl lies sich einfach nicht abschütteln. Irgendwann habe ich ihn notgedrungen akzeptiert…
Worauf ich hier anspiele, ist die Begegnung und Auseinandersetzung mit sich selbst, auf die man speziell auf längeren und einsamen Touren gefasst sein muss. Die permanenten Ablenkungen und die Reizüberflutung unserer schnelllebigen Gesellschaft lassen diese Begegnung zu einer sehr wertvollen Erfahrung werden.

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